Herzlich willkommen auf www.sabine-berninger.de.

 

 Internetplattform von Sabine Berninger, Mitglied des Thüringer Landtags und Direktkandidatin für den Wahlkreis 31 - Weimar I / Weimarer Land II

     

Aktuelle Termine:

17.08.
Ende der Parlamentsferien
 
24.08.
Gemeinsame Anreise zur #unteilbar-Demo in Dresden
 
24.08.

19 Uhr, Weimar: Linkes Thekengespräch mit Katja Kipping

 
28.08.

14 Uhr, Weimar: "Ostdeutschland vor neuen Weichenstellungen" - Konferenz und Bürger*innenempfang

 
 
 

Aktuell:

Ich kandidiere im Wahlkreis 31

 

„Ich möchte mit Euch um das Direktmandat kämpfen.“ Kämpferisch stellte sich Sabine Berninger den Mitgliedern der Partei DIE LINKE. im Landtags-Wahlkreis 31 vor.

Die 47-Jährige, die seit 2004 Mitglied des Thüringer Landtages ist und seit 2015 mit dem LinXX.Treff in Bad Berka ein Abgeordnetenbüro im Landkreis Weimarer Land betreibt, wurde Anfang März mit 100 Prozent von der Wahlversammlung zur Direktkandidatin gewählt. Die diplomierte Sozialarbeiterin, derzeit Sprecherin für Flüchtlings- und Integrationspolitik und Obfrau der Linksfraktion in der Enquetekommission Rassismus, hat auch ein Faible für justiz- und innenpolitische Themen. Als Justizpolitikerin hatte sie in vergangenen Jahren bereits als Vorsitzende des Justiz- und Verfassungsausschusses und der Strafvollzugskommission gearbeitet, auch im Petitionsausschuss des Thüringer Landtags war sie mehrere Jahre tätig. Innenpolitisch engagiert sich Berninger, die selbst jahrelang Mitglied der Einsatzabteilung der freiwilligen Feuerwehr und Vorsitzende des Feuerwehrvereins ihres Wohnortes Elxleben (Ilm-Kreis) gewesen ist, für den Brand- und Katastrophenschutz. Auch für die Abschaffung der so genannten Rasseliste gefährlicher Hunde im Tiergefahrengesetz hat sie sich als Abgeordnete seit 2010 eingesetzt, „weil eine solche Liste Sicherheit nur vorgaukelt“. Im Wahlkreis kommt es ihr „vor allem darauf an, Ansprechpartnerin und Verbindungsglied zwischen den verschiedenen Ebenen zu sein. DIE LINKE. im Wahlkreis muss als Team wahrgenommen werden und als Team vor Ort ansprechbar sein und zusammenarbeiten.“ So möchte Sabine Berninger auch den Wahlkampf gestalten. „Und der Wahlkampf beginnt jetzt. Gemeinsam vor Ort, für die Menschen hier im Land.“

[Pressemitteilung DIE LINKE. Apolda-Weimar vom 04.03.2019]

 

Bodo Ramelow führt DIE LINKE. in den Thüringer Landtagswahlkampf

Am vergangenen Wochenende stellte DIE LINKE. Thüringen ihre Landesliste für die #Landtagswahl2019 auf. Mit mehr als 97 Prozent wählten die Vertreter*innen Bodo Ramelow zum Spitzenkandidaten. Gemeinsam mit Susanne Hennig-Wellsow soll er die Thüringer LINKE. in den Wahlkampf und zu einer zweiten Amtszeit für die rot-rot-grüne Landesregierung führen. [26.06.2019]

Mit diesem Angebot hatte ich mich für die Landesliste beworben:

Dass Geflüchtete in Thüringen selbstbestimmt leben können – dass sie existenzsichernd arbeiten und ihren Lebensunterhalt selbst verdienen dürfen, angemessenen Wohnraum und die Chance auf Teilhabe an Bildung und Kultur erhalten, von Anfang an die Chance zur Integration, aber auch die Möglichkeit des Fortlebens ihrer Kultur und Traditionen haben - und eine unabhängige Asylverfahrensberatung sicherstellt, dass sie ihre Rechte kennen, dafür kandidiere ich. Thüringen soll Willkommensland werden. Für alle nach Thüringen kommenden und hier lebenden Menschen. Unabhängig ihrer Herkunft oder ihres Aufenthaltsstatus.

Mit der Enquetekommission Rassismus haben wir in der 6. Legislaturperiode eine Bestandsaufnahme von Ursachen & Erscheinungsformen von Rassismus und Diskriminierung vorgenommen. Und von "Schaltstellen" und Handlungsebenen, die Rassismus/Diskriminierung zurückdrängen könn(t)en. Nun gilt es, die Empfehlungen der Kommission umzusetzen und die Untersuchung von und die Aktivitäten gegen Rassismus und Diskriminierung zu verstetigen. Und dafür ein Verständnis in der Gesellschaft zu entwickeln. Bisher begegnen wir eher Abwehrreaktionen und Verteidigungshaltungen, wenn rassistische Strukturen angesprochen und diskriminierende Routinen (etwa in Verwaltung oder bei der Polizei) kritisiert werden. Es braucht aber Einsicht und den Willen zur Veränderung, damit die „offene“ Gesellschaft nicht bloß Aushängeschild oder Wunschvorstellung bleibt. Hier sehe ich meine zweite Schwerpunktaufgabe in der künftigen Landtagsfraktion.

Neben diesen inhaltlichen Schwerpunkten kann ich mit meiner Erfahrung bzgl. parlamentarischer Abläufe und meiner Affinität zu „Geschäftsordnungsdingen“ auch formal der neuen Landtagsfraktion von Nutzen sein. Und nicht zuletzt möchte ich daran mitarbeiten, dass unsere Politik die Menschen in Thüringen – sei es in Ballstedt im Weimarer Land oder in Gera Lusan – erreicht und die Leute merken: DIE LINKE. interessiert sich für sie, für ihre Probleme und ihre Freuden.

(Leider wählte mich die Versammlung nicht auf einen aussichtsreichen - sondern nur den 33. - Listenplatz. Insgesamt 42 Kandidierende stehen mit der LINKEN-Landesliste am 27. Oktober 2019 zur Wahl.)